Wintersonnenwende

Am 21. Dezember feiern wir die Wiedergeburt des Sonnenkindes!

Das Licht kehrt zurück!

Während im vergangenen halben Jahr die Tage kürzer wurden und die Nächte länger, wird hier das Licht wieder neugeboren und die Tage werden wieder länger. Im Kreislauf der Natur erkennen wir, daß auch auf die tiefste Dunkelheit immer wieder neues Licht folgt. So auch in uns. Wir erkennen das es nie zu einem endgültigen Tod kommt.

 

Das wiedergeborene Licht gibt uns die Kraft, uns neu zu gestalten, weiter zu wachsen und wieder zu erblühen.

 

Keltische Mythologie

 

In dieser dunklen Nacht feierten die Kelten die Wiedergeburt des Sonnenkindes, des Christkindes, das tief in der dunklen Erde, in der stillsten aller Stunden von der Göttin geboren wird. Diese Nacht stellt den Zenit, der Herrschaft des Totengottes Samain dar. Es wurde und wird noch immer der immergrüne Lichtbaum, der Baum dieser Weihenächte, die Tanne ins Haus geholt. Mit diesem Fest begannen auch die Rauhen-, Rauch- oder Rauhnächte, in denen Haus und Stall mit duftenden, heilbringenden Kräutern, wie Beifuß, Wacholder, Mistel, Tannen- und Fichtenharz ausgeräuchert wurden.

 

Themen zum Fest

 

Was will noch aufgearbeitet werden, losgelassen werden.

Welche Träume, Visionen und Qualitäten wollen gelebt werden, und so aus der Dunkelheit neugeboren ans Licht kommen.